It´s a state of mind…

Allgemeines Wissen

Über Soldaten, Krieger und den Feind

„Und wenn es ihnen gelingt, trotz der Gräuel, die sie im Krieg erleben, und trotz der Tötungen, die sie im Ernstfall selbst zu verantworten haben, sich vom Sog der Gewalt nicht erfassen zu lassen, sondern im Herzen jene Zivilität zu wahren, die zu verteidigen sie aufgebrochen sind, dann dürfen wir sie getrost als das bezeichnen, was sie sind: Helden.“

Der Artikel ist einer von vielen der letzten Zeit und ein Plädoyer für den Beruf als Berufung des Soldaten. Rückenwind aus der Presse – so wie jede Zeitung in den letzten vier Wochen einen „Support Our Troops“ Artikel rausgebracht hat.

Die Autorin schreibt aber nur eine Teilwahrheit und ist in manchen Punkten imho etwas „blauäugig“-oberflächlich und vermeidet es die ungeschönte Wahrheit zu benennen. (mehr …)


Tactical Tip: Beobachten

„Der Beobachter muss den Beobachtungsbereich unablässig und lückenlos mit seinen Augen absuchen, dabei auf jede Veränderung achten und möglichst auch deren Ursache ergründen. Dabei ist es zweckmäßig, den Beobachtungsbereich systematisch vom Vordergrund zum Hintergrund jeweils von der linken zur rechten Grenze abzusuchen.“ (ZDv 3/11; Allg. Gefechtsdienst aller Truppen)

Bei einem Beobachtungshalt mal wieder angestrengt in die Gegend geschaut, aber vor lauter Routine die wirklichen Eigenheiten des Geländes übersehen….Lesson Learnd!

In unserem Kulturkreis liest man von links oben nach rechts unten. Entsprechend verhält sich auch unser Beobachtungsmuster. Es wird zur Gewohnheit, Gewohnheit zur Routine und Routine ist beim Beobachten fehl am Platz. Deshalb ein kleiner Tipp, der eigentlich selbstverständlich ist, dennoch immer wieder mal ins Gedächtnis gerufen werden sollte:

Blick aufbrechen, Beobachtungsroutine durchbrechen und das Beobachtungsmuster ändern. (mehr …)


paragreen auf facebook

paragreen ist jetzt auch auf Facebook zu finden

paragreen_logofuut3Dort gibt´s nun öfters interessante Links, Informationen und Neuigkeiten…


Moral, Ethik und necessary evil – Teil 2 – “Black & White”

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Teil 2 zum Thema “Mindset” – Moral, Ethik, Notwendiges Übel (necessary evil).

Es handelt sich hierbei um eine Sicht der Dinge – Diskussionen, Kritik und Fragen sind somit gerne gesehen.

In Teil 1 haben wir feststellen müssen, dass ALLES relativ ist; wir Menschen dazu „verflucht“ sind nichts absolut sehen zu können und somit niemals in der Lage sein werden 100% gerecht zu sein – wobei das wiederum auch nur eine Ausrede ist, um sich selbst zu schützen. Aus der Tatsache, dass alles relativ ist, leitet sich somit ab, dass sämtliche Definitionen von Dingen (die nicht vom Menschen erschaffen wurden) hinfällig sind. Eine Definition lebt von einem klaren absoluten Standpunkt. Würden wir nach dieser Devise leben und Entscheidungen treffen – wir würden uns wahrscheinlich selbst verlieren, verrückt werden oder niemals Entscheidungen treffen – urteilen. (mehr …)


„Vier Tage im November“ – Buchrezension

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„Das Problem der meisten Menschen ist, dass sie in ihrer rosaroten Plüschwelt leben. Alles Negative um sich herum blenden sie aus, solange es nicht den eigenen Vorgarten betrifft. Aber wenn dann mal was Schlimmes passiert, sind sie damit überfordert. Und das zeigt mir, dass es vielen Menschen zu Hause zu gut geht. Weil sie den Überfluss und die Sicherheit nicht zu schätzen wissen.[…]“

Das Buch „Vier Tage im November von Johannes Clair scheint auf den ersten Blick nichts anderes als ein weiterer Einsatzbericht zu sein. Man könnte meinen mal wieder will jemand seine Eindrücke loswerden, vielleicht etwas Geld dabei verdienen und seine Person und seine Geschichte erzählen. Nett.

Dem ist nicht so! Die Wahrheit ist manchmal hässlich, unangenehm, erdrückend – aber lohnenswert. Das Buch erdrückt einen – es ist jede Zeile wert sich erdrücken zu lassen. (mehr …)


Teamarbeit – Mindset

TEAM – Toll ein anderer machts ….. Oft belächelt, leider wahr.

Wenn ein Einzelner 100kg hebt, sollte man meinen, dass zwei gemeinsam 200kg heben. Leider nein.

Bild: Team X-TREME „Tough Mudder“ – unbedingt anschauen!

Dieser Artikel soll versuchen das Individual-Team-Mindset etwas beleuchten, über Fehler aufklären und vorallem Lösungen liefern, um das operieren in welcher Teamgröße auch immer effektiv, effizient und nachhaltiger zu gestalten.

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It´s a state of mind…

„Life is like climbing a slow gradual hill with a rucksack full of bricks. The bricks represent integrity and values. As the hill tires you, some tend to drop a brick here and there to lighten their load. Many find that through the process, they reach the top of the hill with an empty rucksack.

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Linktipps: „anywherefit“ und „tactical response“

Der Webblog „anywherefit“ wird von Blair Morrison betrieben, einem ambitionierten und erfolgreichen Crossfit´ler. Blair hat viele Workouts der etwas anderen Art  – deshalb auch „anywehrefit“. Besonders lesenswert ist definitiv seine Artikel „Fitness is….“. Hier ein tolles Beispiel: „Fitness is…..doubt“

Außerdem die Webseite von „Tactical Response“ unter der Leitung von James Yaeger. Das Forum bietet viele interessante Diskussionen.Besonders ans Herz legen kann man auch James Yaeger´s Youtube Channel. Hier gibt es viele Tipps, Tricks und Meinungen zu Diskussionen und Trends.

Die Links findet ihr natürlich auch in der Blogroll (rechts am Rand). Besten Dank an James und Blair für die Genehmigung!


Überqueren von Gewässern 2 – „Zeltbahnenpaket“

Früher oder später liegt auf einer Marschstrecke vielleicht ein Gewässer (Fluss, See) welches aus taktischen Gründen nicht umgangen werden kann.

Also rein ins Nass und rüber.

Damit der Rucksackinhalt trocken bleibt, baut man sich für die Überquerung idealerweise ein sogenanntes Zeltbahnenpaket (Weil der Rucksack ürsprünglich in eine Zeltbahn eingewickelt wurde). Hier also eine grobe Anleitung, um den Rucksack schwimmen zu lassen.

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Jahresbericht des Wehrbeauftragten 2011

Ab heute gibt es den neuen Jahresbericht des Wehrbeauftragen Hellmut Königshaus für das Kalenderjahr 2011. Pflichtlektüre für JEDEN Politiker!

Viel Spaß beim Lesen!

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Europa in der Verantwortung – die neuen US-Strategiepapiere

Nachdem die USA den Irakkrieg (mehr oder weniger „erfolgreich“) beendet haben und auch der „Kampf gegen den Terror“ in Afghanistan kurz- oder zumindestens mittelfristig abgeschlossen werden wird, widmen sich die USA der neuen Weltmacht China un dem Paszifischen Raum.

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Bundeswehr Standortentscheidung

Heute ist Tag der Wahrheit, Klarheit, Überraschung – wohl aber am ehesten Tag der Fragen.

Der Standort-Plan für die Bundeswehr steht nun fest. Der Bundesminister der Verteidigung, Thomas De Maiziere, hat nun endlich heute die Standortentscheidung bekanntgegeben.

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US Army 2011 Maneuver Conference (Fort Benning)

Vom 12. bis zum 15. September 2011 fand in Fort Benning die „2011 Maneuver Conference“ statt. Der Name ist Programm und so hat das US-Militär in Zeiten von Einsparungen und schwierigen Situationen in den Einsatzgebieten neue Konzepte für die Zukunft vorgestellt.

Maneuver Center of Excellence

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Überqueren von Gewässern 1

Eine Art der Gewässerüberquerung ist der einfache Seilsteg.

Ob im „Commando Crawl“ im „Bärenhang“ oder stehend mit Hilfe eine zweiten Seils. Die Einfachste (und wahrscheinlichste) Methode der Überquerung eines größeren Gewässers (breiter Fluß) ist und bleibt das Hinüberschwimmen am Seilsteg.

Neben fundiertem Wissen über Böschungsbeschaffenheit, Böschungswinkeln, Wassertiefe, Strömungsgeschwindigkeit und Eigenheiten aus welchen sich die am besten geeignete Überquerungsstellen ergibt, sollte auch die Konstruktion und der Ablauf einer Überquerung geregelt und durchgeführt werden.

Die US Army Ranger zeigen in folgenden Trainings- und Demonstrationsvideos sehr detailiert, wie eine solche Flußüberquerung ablaufen kann.

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Akustisches Schützen-Lokalisations-System (ASLS)

Karfreitag 2011 dauerte es ca. 1 Stunde bis alle feindlichen Feuerstellungen aufgeklärt wurden und man diese bekämpfen konnte.

Abhilfe könnte in naher Zukunft ein Akustisches Schützen-Lokalisations-System (kurz ASLS) von Rheinmetall schaffen.

Mikrofonantenne des Akustisches Schützen-Lokalisations-System auf einem TrpPz Fuchs (Quelle: http://www.hardthoehenkurier.de)

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Bildung statt Fundamentalismus – Kinderhilfe Afghanistan

Klein aber Fein – so könnte man die Hilforganisation von Reinhard Erös wohl am besten bezeichnen.

Man muss nicht Reich sein, um zu helfen – auch wenige Euros kommen effektiv dort an, wo sie gebraucht werden… Jeder kann helfen  – It´s a state of mind!

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